Barriefreies Webdesign
bedeutet Webseiten so zu gestalten, dass jeder sie nutzen und lesen kann.
Bestimmte Techniken der Webgestaltung bilden "
Zugangsbarrieren"
Zum Beispiel:
Sehbehinderte die einen sogenannten Screen-Reader benutzen,der die Inhalte der Website vorliest,benötigen textliche
Beschreibungen zu Bildern oder Grafiken.
Fehlen diese Beschreibungen wird ein Sehbehinderter im Unklaren über den Inhalt des Bildes gelassen.
Unerwünscht sind auch
unglückliche Farbkombinationen, unklarer Aufbau der Website und fehlerhafte oder
nicht bedienbare Navigationselemente.
Die (BITV)
Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung ist seit 2002 in Kraft und legt die Kriterien für Deutschland fest.
Ein wesentlicher Bestandteil und Voraussetzung für die Barrierefreiheit ist dabei die
Trennung von Design und Layout.Tabellenlayouts gehören immer mehr der Vergangenheit an.
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